Deinen ersten LinkedIn-Lead-Magneten zu starten ist einfacher, als es aussieht — aber die Reihenfolge zählt. Mach einen einzigen Schritt falsch — ein zu langes Keyword, ein Post zur falschen Zeit, kein Plan für die Auslieferung der Ressource — und ein viraler Post verwandelt sich in Hunderte Leads, die du nicht bedienen kannst. Diese Checkliste führt dich durch die 12 konkreten Schritte, von der Wahl der Ressource bis zur Auslieferung per DM, so wie es ein Creator wirklich macht.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein LinkedIn-Lead-Magnet = eine kostenlose Ressource (Guide, Template, Checkliste), die du in einem Post anbietest und per DM an Personen ausspielst, die ein von dir angekündigtes Keyword kommentieren. Es ist Inbound und Opt-in.
- Der gesamte Funnel besteht aus vier Schritten: wertvolle Ressource → Post mit klarem Call-to-Action → kurzes Keyword → schnelle DM-Auslieferung.
- Der Engpass ist die Auslieferung. Ein Post kann 200 bis 900+ Kommentare bringen; jede DM von Hand zu senden ist der Punkt, an dem Leads kalt werden. Plane die Auslieferung bevor du veröffentlichst.
- Bleib sicher: kurzes Keyword (2 bis 4 Zeichen konvertieren besser), nur Personen anschreiben, die per Opt-in zugestimmt haben, und konservative Sendevolumen einhalten (~25 DMs/Tag, 8–22 Uhr).
- Ein Tool wie LinkMagnet automatisiert den Auslieferungsschritt, damit du keinen Kommentator verpasst — auch nachts nicht.
TL;DR — Die 12-Schritte-Launch-Checkliste
| # | Schritt | Wie „erledigt" aussieht |
|---|---|---|
| 1 | Ein schmerzhaftes Problem wählen | Ein konkreter Schmerz deiner Zielgruppe, in einem Satz formuliert |
| 2 | Die Ressource erstellen | Ein fertiges PDF / Template / Notion / Loom, auf einem öffentlichen Link gehostet |
| 3 | Mit Nutzen benennen | Ein Titel, der ein Ergebnis verspricht, kein Format |
| 4 | Ein kurzes Keyword wählen | 2 bis 4 Zeichen, leicht zu tippen, ohne Tippfehlerfalle |
| 5 | Den Hook schreiben | Die ersten zwei Zeilen, die den Scroll stoppen |
| 6 | Den Hauptteil schreiben | Ressource anteasern, Wert nennen, kein Füllmaterial |
| 7 | Den expliziten CTA hinzufügen | „Kommentiere [KEYWORD] und ich schicke es dir" |
| 8 | Auslieferung vor dem Posten planen | Entscheiden, wie die DM rausgeht (manuell vs. automatisiert) |
| 9 | Die richtige Posting-Zeit wählen | Wenn deine Zielgruppe online ist; früh interagieren |
| 10 | Auf erste Kommentare antworten | Engagement in den ersten 60–90 Minuten anstoßen |
| 11 | Schnell ausliefern | DM innerhalb von Minuten, bevor der Lead abkühlt |
| 12 | Nachfassen & messen | Eine Follow-up-Nachricht + Kommentare → DMs → Antworten tracken |
Was ist ein LinkedIn-Lead-Magnet genau?
Ein LinkedIn-Lead-Magnet ist eine kostenlose, wertvolle Ressource — ein Guide, ein Template, eine Checkliste, ein Mini-Kurs — die du in einem LinkedIn-Post bewirbst. Statt den Link öffentlich zu posten, bittest du die Leute, ein Keyword zu kommentieren, um sie zu erhalten, und schickst sie dann per Direktnachricht zu.
Das ist die „Comment-to-DM"-Mechanik. Sie funktioniert aus zwei Gründen:
- Kommentare steigern die Reichweite. Jeder Kommentar signalisiert dem LinkedIn-Algorithmus Engagement, der deinen Post dann mehr Menschen zeigt. Laut LinkedINs eigenen Engagement-Hinweisen und zahlreichen Creator-Analysen (2024–2025) werden Kommentare und Antworten stärker gewichtet als Likes. Die genaue Gewichtung wird von LinkedIn nicht öffentlich offengelegt; als Tendenz behandeln, nicht als festen Multiplikator.
- Es filtert nach Absicht. Wer ein Keyword tippt, um deine Ressource zu bekommen, hat die Hand gehoben. Das ist ein warmer, Opt-in-Lead — das Gegenteil von Cold Outreach.
Für die tiefere Mechanik lies wie Comment-to-DM auf LinkedIn funktioniert und warum Inbound-Opt-in das Outbound schlägt.
Schritt 1 — Welches Problem soll dein Lead-Magnet lösen?
Beginne mit einem konkreten, schmerzhaften Problem deiner idealen Zielgruppe. Nicht „Marketing-Tipps" — zu vage. Eher etwas wie „wie man eine Cold E-Mail schreibt, die Antworten bekommt" oder „ein Notion-Template, um einen Monat LinkedIn-Posts zu planen".
Der Test: Kannst du das Problem in einem Satz formulieren, dem dein Leser zustimmen würde? Wenn nicht, enger fassen. Ein Lead-Magnet, der alles lösen will, konvertiert niemanden.
Für Ideen passend zu deiner Nische siehe Lead-Magnet-Ideen nach Nische.
Schritt 2 — Wie erstellst du die Ressource ohne Überdenken?
Dein erster Lead-Magnet muss kein 40-seitiges E-Book sein. Die am besten konvertierenden Ressourcen sind oft die einfachsten:
- Eine Checkliste (wie die, die du gerade liest) — schnell erstellt, sofort nützlich.
- Ein Template — Notion, Google Sheet, Figma oder eine Swipe-File.
- Ein kurzer Guide / PDF — ein fokussiertes Problem, gelöst.
- Ein Loom / Mini-Video — ein 10-minütiger Walkthrough.
Aber das Format, das du wählst, ändert die Zahlen. LinkMagnets Analyse von 378.947 LinkedIn-Posts fand einen 3,5×-Unterschied je nach Ressourcentyp: ein Prompt Pack bringt im Schnitt 215 Kommentare gegenüber 62 für ein E-Book — und ein konkretes KI-Tool (GPT, Claude, Cursor) im Post zu erwähnen vervielfacht das Engagement um etwa das 3- bis 4-Fache (283 gegenüber 72). Wenn möglich, verpacke deine Ressource als umsetzbaren, KI-geprägten Asset (Prompt Pack, Template, Mini-Tool) statt als langes E-Book. Die vollständige Aufschlüsselung gibt es in dem Lead-Magnet-Playbook.
Hoste sie auf einem öffentlichen, stabilen Link (Notion-Seite, Google Drive, ein gehostetes PDF). Diesen Link fügst du in deine DM ein. Stelle sicher, dass er keinen Login erfordert und nicht abläuft.
Soll sie nach der Auslieferung wirklich konvertieren? Lies wie du einen LinkedIn-Lead-Magneten erstellst, der konvertiert.
Schritt 3 — Wie solltest du deinen Lead-Magneten benennen?
Benenne das Ergebnis, nicht das Format. „47 Cold-E-Mail-Templates" ist okay. „Das Framework, mit dem ich in einer Woche 12 Calls gebucht habe" ist besser. Menschen kommentieren für das Ergebnis, nicht für den Dateityp.
Schnellformel: [Zahl / Konkretheit] + [erstrebenswertes Ergebnis] + [für wen].
- ❌ „Mein LinkedIn-Guide"
- ✅ „Die 9-Post-Sequenz, die mich von 0 auf 5k Follower brachte"
Schritt 4 — Welches Keyword für Comment-to-DM?
Diesen Schritt machen Anfänger am häufigsten falsch. Dein Keyword sollte sein:
- Kurz: 2 bis 4 Zeichen. Kurze Keywords sind leichter zu tippen, reduzieren Tippfehler und konvertieren in der Creator-Praxis historisch besser.
- Eindeutig: vermeide Wörter, die natürlich in normalen Kommentaren vorkommen (verwende nicht „JA" oder „ICH", wenn dein Post solche Reaktionen ohnehin einlädt).
- Markig oder einprägsam: z. B.
GUIDE,PLAN,SEOoder ein 3-Buchstaben-Code, der zur Ressource passt.
Warum Kürze zählt: Wenn dein Keyword ein ganzer Satz ist, tippen Leute es falsch, und deine Auslieferungslogik (manuell oder automatisiert) verpasst sie. Die volle Aufschlüsselung gibt es in Best Practices für Keyword-Trigger in LinkedIn-Kommentaren.
Schritt 5 — Wie schreibst du einen Hook, der den Scroll stoppt?
Die ersten zwei Zeilen entscheiden, ob jemand den Rest liest — LinkedIn kürzt den Post nach etwa 2–3 Zeilen auf dem Handy. Dein Hook muss Spannung oder Neugier erzeugen.
Drei funktionierende Hook-Muster:
- Das Ergebnis: „Ich habe letzte Woche 50 Leads aus einem einzigen LinkedIn-Post generiert."
- Die Gegenmeinung: „Die meisten LinkedIn-Lead-Magneten scheitern. Hier ist warum."
- Das konkrete Versprechen: „Ich verschenke das exakte Template, das ich für 97 € verkaufe. Kostenlos."
Vermeide es, den Hook unter „Ich freue mich, ankündigen zu dürfen…" zu vergraben. Stell den Wert nach vorne. Die Hook-Formel erklärt den Großteil des Engagements: In LinkMagnets Analyse von 378.947 LinkedIn-Posts brachte ein „R.I.P. [verschwindende Sache]"-Opener im Schnitt 797 Kommentare — rund 2× so viel wie der zweitbeste „BREAKING"-Ansatz (400) und 16× eine schlichte Frage als Hook (48). Pattern-Interrupt schlägt Höflichkeit. Sieh dir die gerankte Hook-Aufschlüsselung in dem Lead-Magnet-Playbook und der vollständigen Studie an.
Schritt 6 — Was gehört in den Hauptteil des Posts?
Halte es knapp. Der Hauptteil sollte:
- Das Problem benennen, das deine Ressource löst (1–2 Zeilen).
- Antesern, was drin ist („Es enthält die 5 Schritte, die Swipe-File und die Checkliste").
- Sagen, für wen es ist („Wenn du B2B-Gründer bist und auf LinkedIn postest…").
- Einen Beweis hinzufügen, falls du einen hast („Das hat mir 12 Calls gebracht").
Kurze Absätze. Weißraum. Keine Textwüsten. Die Aufgabe des Posts ist es, das Kommentieren zur Selbstverständlichkeit zu machen.
Für Struktur-Templates siehe wie du einen Comment-to-DM-LinkedIn-Post strukturierst.
Schritt 7 — Wie schreibst du den Call-to-Action?
Sei explizit und platziere ihn zweimal: einmal im Post, einmal angepinnt in den Kommentaren.
„Willst du es? Kommentiere 'PLAN' und ich schicke es dir per DM. (Stell sicher, dass wir verbunden sind oder folge mir, damit die Nachricht durchkommt.)"
Diese Klammer ist wichtig: LinkedIn beschränkt DMs zwischen nicht verbundenen Personen. Ist ein Kommentator nicht in deinem Netzwerk, musst du eventuell zuerst eine Vernetzungsanfrage senden, bevor die Ressource ausgeliefert werden kann. Ein gutes Auslieferungs-Tool weist dich darauf hin — mehr dazu gleich.
Die Daten stützen die explizite Aufforderung. In LinkMagnets Analyse von 378.947 LinkedIn-Posts vervielfachte das Platzieren der Vernetzungsanfrage im CTA die Kommentare um das 3,2-Fache (221 gegenüber 70). Der fortgeschrittenere Zug ist allerdings, die Vernetzung nicht vorab zu verlangen — lass die Leute frei kommentieren und schreib die Nicht-Verbundenen anschließend per DM an, was über Reziprozität mehr Engagement einfängt (und genau das macht automatisierte Auslieferung praktikabel). Beide Züge werden in dem Lead-Magnet-Playbook im Detail erklärt.
Schritt 8 — Wie lieferst du die Ressource tatsächlich aus? (Plane das VOR dem Posten)
Das ist der Schritt, der einen reibungslosen von einem stressigen Launch trennt. Du hast drei Optionen:
| Methode | Wie es funktioniert | Am besten für |
|---|---|---|
| Manuell | Du liest jeden Kommentar und schickst jeder Person selbst eine DM | Kleine Launches (<20 Kommentare), volle Kontrolle |
| DIY-Automatisierung (Make / Zapier) | Du verdrahtest LinkedIn → Automatisierung → DM via API | Technische Nutzer, die bereit sind, es zu pflegen |
| Schlüsselfertiges Tool (LinkMagnet) | Erkennt das Keyword, sendet die DM automatisch mit Schutzmechanismen | Alle, die die Auslieferung sicher erledigt haben wollen |
Manuell funktioniert, bis dein Post abhebt. Bei 200+ Kommentaren ist das Copy-Paste von DMs nachts und am Wochenende der Punkt, an dem Leads kalt werden — die Daten und der Schmerz sind real (warum du Leads verlierst, wenn die Auslieferung langsam ist).
DIY-Automatisierung ist möglich, aber fragil: kein intelligentes Rate-Limiting, keine offizielle LinkedIn-Verbindung, und es bricht leicht (Make/Zapier vs. ein schlüsselfertiges Tool).
Ein speziell gebautes Tool wie LinkMagnet überwacht deinen Post, erkennt das Keyword und sendet die Ressource in unter 10 Minuten per DM — mit konservativen Sendelimits eingebaut. Vergleiche deine Optionen in den besten Comment-to-DM-Tools für LinkedIn 2026 und auf der Seite /compare.
Schritt 9 — Wann ist die beste Zeit, deinen Lead-Magnet-Post zu veröffentlichen?
Poste, wenn deine konkrete Zielgruppe online ist — bei vielen B2B-Zielgruppen ist das werktags vormittags (etwa 8–10 Uhr Ortszeit), aber deine eigenen Analytics schlagen jede generische Regel. Die ersten 60–90 Minuten sind entscheidend: frühes Engagement sagt dem Algorithmus, deinen Post weiter zu verteilen.
Es gibt keine einzige universelle „beste Zeit", die durch Primärdaten für jede Nische belegt ist — teste und lies deine eigenen LinkedIn-Analytics. Ein beruhigender Befund aus LinkMagnets Analyse von 378.947 LinkedIn-Posts: Das Timing zählte weit weniger, als die meisten Creator denken — die Ressource, der Hook und der CTA erklärten weit mehr von der Varianz der Kommentare als die genaue Stunde, in der du gepostet hast. Zerbrich dir also nicht den Kopf über die perfekte Minute; bring zuerst die Schritte 1–7 in Ordnung (das Playbook rankt, was wirklich den Unterschied macht). Für einen tieferen Blick siehe die beste Zeit, einen LinkedIn-Post zu kommentieren und wie Kommentare die algorithmische Reichweite beeinflussen.
Schritt 10 — Wie stößt du Engagement in der ersten Stunde an?
- Antworte auf jeden frühen Kommentar — Antworten zählen als Engagement und halten den Post aktiv.
- Pinne deinen CTA-Kommentar an, damit Nachzügler sehen, wie sie die Ressource bekommen.
- Stelle eine Anschlussfrage in deinen Antworten, um das Gespräch zu verlängern.
- Spamme keine externen Links in den Kommentaren; LinkedIn kann die Reichweite von Posts drosseln, die Leute von der Plattform weglocken.
Schritt 11 — Wie schnell solltest du die DM ausliefern?
So schnell wie möglich. Ein Lead, der innerhalb von Minuten bedient wird, konvertiert weit besser als einer, der einen Tag später bedient wird, weil du ihn am Höhepunkt des Interesses erwischst. Das ist die Kerneinsicht von richtig gemachtem Comment-to-DM.
Wenn du es manuell machst, bündele deine Antworten, aber lass die Warteschlange nicht über Nacht liegen. Wenn du automatisierst, stelle die Auslieferung so ein, dass sie innerhalb von Minuten nach dem Kommentar auslöst — genau das macht ein Tool wie LinkMagnet (es scannt alle ~10 Minuten und liefert in unter 10 Minuten), sodass ein Kommentar um 3 Uhr morgens trotzdem bedient wird.
Ein Wort zur Sicherheit: versende niemals unaufgeforderte DMs in Masse. Schreibe nur Personen an, die per Opt-in dein angekündigtes Keyword kommentiert haben, und halte die Volumen konservativ. Die Standardeinstellungen von LinkMagnet — etwa 25 DMs/Tag, randomisierte Verzögerungen von 45–120 Sekunden, ein Sendefenster von 8–22 Uhr und OAuth-Login via Unipile — existieren, um natürliches Verhalten nachzuahmen. Sie reduzieren das Risiko; sie machen Automatisierung nicht „unauffindbar", und kein Tool kann null Risiko versprechen. Siehe Best Practices für sichere DM-Automatisierung 2026 und LinkedIn-Kontosicherheit und Automatisierungslimits.
Schritt 12 — Wie fasst du nach und misst Ergebnisse?
Die DM-Auslieferung ist der Anfang einer Beziehung, nicht das Ende. Zwei Schritte:
- Sende ein Follow-up ein oder zwei Tage später („Hat das Template geholfen? Beantworte gern deine Fragen."). Ein optionales Follow-up kann die Antwortraten spürbar erhöhen, ohne aufdringlich zu sein.
- Miss den Funnel: Kommentare → ausgelieferte DMs → Antworten → Calls/Verkäufe. Verfolge den Abbruch bei jedem Schritt, damit du weißt, was du beim nächsten Mal verbessern musst.
Halte die Beziehung dann warm — lies Lead-Nurturing auf LinkedIn nach der DM und kartiere den vollständigen Weg in dem LinkedIn-Akquise-Funnel vom Post zum Kunden.
Ein durchgerechnetes Beispiel (Zahlen sind illustrativ)
Sagen wir, du bist freiberuflicher Copywriter:
- Problem: Gründer schreiben Cold E-Mails, die ignoriert werden.
- Ressource: „11 Cold-E-Mail-Templates, die mir 30 Calls gebucht haben" (eine Notion-Seite).
- Keyword:
MAIL. - Post-Hook: „Ich habe letztes Quartal 18.000 € aus Cold E-Mails abgeschlossen. Hier sind die exakten 11 Templates — kostenlos."
- CTA: „Kommentiere 'MAIL' und ich schicke es dir per DM."
- Ergebnis: 120 Kommentare. Manuell würdest du an zwei Abenden stundenlang DMs senden. Mit automatisierter Auslieferung bekommen alle 120 den Notion-Link in Minuten, du sendest ein Follow-up, 20 antworten, 6 buchen einen Call.
Die Mechanik ist dieselbe, ob du 500 oder 50.000 Follower hast — nur das Volumen ändert sich. Und das Volumen ist genau der Grund, warum die Auslieferung geplant werden muss. Siehe eine Creator-Fallstudie und ein Benchmark von Lead-Magneten nach Nische.
Häufige Fehler bei deinem ersten Launch
- Kein Auslieferungsplan. Du gehst viral, dann ertrinkst du in Kommentaren. Entscheide Schritt 8 zuerst.
- Ein zu langes oder mehrdeutiges Keyword. Leute tippen es falsch; deine Auslieferung verpasst sie.
- Das Format benennen, nicht das Ergebnis. „Mein PDF" bekommt weniger Kommentare als „das System, das…".
- Öffentlicher Link im Post. Du verlierst den Kommentar-Boost und den Opt-in-Lead.
- Langsam ausliefern. Nacht- und Wochenend-Leads werden kalt (hier ist warum).
- Zu viele DMs senden. Unaufgefordertes Massen-Messaging ist Cold Outreach, kein Lead-Magnet — und es erhöht das Kontorisiko.
Wie LinkMagnet die Schritte 8, 11 und 12 für dich erledigt
LinkMagnet automatisiert die „Auslieferungs"-Hälfte dieser Checkliste, damit du dich auf die Ressource und den Post konzentrieren kannst:
- Es überwacht deinen Post und erkennt dein Keyword in den Kommentaren.
- Es sendet die Ressource automatisch per DM, in unter 10 Minuten — auch um 3 Uhr morgens oder an einem Sonntag.
- Es markiert Nicht-Verbindungen, damit du eine Vernetzungsanfrage senden kannst, bevor die Ressource rausgeht.
- Es sendet ein optionales Follow-up und trackt den Funnel in einem Echtzeit-Dashboard.
- Es läuft mit konservativen Schutzmechanismen (≈25 DMs/Tag, randomisierte 45–120-Sekunden-Verzögerungen, 8–22-Uhr-Fenster, OAuth via Unipile) — nur Opt-in, nie kalt.
Es kostet 29 €/Monat (+10 € pro zusätzlichem LinkedIn-Konto). Wenn du Lead-Magneten veröffentlichst und es leid bist, DMs zu kopieren und einzufügen, registriere dich und lass die Auslieferung im Autopilot laufen. Sieh dir auf /compare an, wie es im Vergleich zu Alternativen abschneidet, und gegenüber Tools wie Second Brain Labs, PostHero, FastReply und LeadMagnetPilot.
FAQ
Wie viele Kommentare brauche ich, damit sich ein Lead-Magnet lohnt?
Es gibt kein Minimum. Selbst 10–20 Opt-in-Kommentare sind eine Liste warmer Leads. Der Sinn der Auslieferungs-Automatisierung ist, dass sie dich nichts Zusätzliches kostet, ob du 10 oder 900 Kommentare bekommst — ein Lead-Magnet lohnt sich also ab deinem allerersten Post.
Brauche ich eine große Followerschaft, um meinen ersten Lead-Magneten zu starten?
Nein. Eine kleine, engagierte Zielgruppe kann eine große passive übertreffen. Dein erster Lead-Magnet lässt deine Zielgruppe auch wachsen: die Kommentare steigern die Reichweite, sodass jeder Launch tendenziell deine Follower-Basis erweitert. Fang jetzt an, statt auf einen Follower-Meilenstein zu warten.
Verstößt die Automatisierung der DM-Auslieferung gegen LinkedIns Regeln?
LinkedIn verbietet Drittanbieter-Automatisierung in seinen Nutzungsbedingungen, und kein Tool kann null Risiko garantieren — die Erkennung liegt im Ermessen von LinkedIn. Die risikoärmere Haltung ist, nur Personen anzuschreiben, die per Opt-in zugestimmt haben (dein Keyword kommentiert), Volumen konservativ zu halten und Sendungen menschlich zu takten. Das ist das Design hinter den Schutzmechanismen von LinkMagnet. Lies LinkedIn-Kontosicherheit und Automatisierungslimits für die ehrliche Version.
Wie viele DMs kann ich sicher pro Tag senden?
Es gibt keine offizielle öffentliche Zahl, und es hängt von Kontoalter und -historie ab. Der sichere Ansatz ist, konservativ zu bleiben — LinkMagnet nutzt standardmäßig etwa 25 DMs/Tag mit randomisierten Verzögerungen. Mehr dazu in wie viele DMs pro Tag auf LinkedIn ohne Einschränkung.
Was, wenn ein Kommentator nicht mit mir verbunden ist?
LinkedIn beschränkt DMs zwischen Nicht-Verbindungen. In diesem Fall solltest du (oder dein Tool) zuerst eine Vernetzungsanfrage senden und die Ressource nach Annahme ausliefern. LinkMagnet benachrichtigt dich, wenn ein Kommentator nicht verbunden ist, damit du dieser Einschränkung gerecht wirst.
Manuell, Make/Zapier oder ein dediziertes Tool — womit anfangen?
Bleibt dein Post unter ~20 Kommentaren, ist manuell in Ordnung. Darüber hinaus ist manuelle Auslieferung langsam und lässt Leads über Nacht entweichen. Make/Zapier funktioniert für technische Nutzer, hat aber kein intelligentes Rate-Limiting und keine offizielle LinkedIn-Verbindung. Ein dediziertes Tool erledigt Erkennung, Auslieferung und Sicherheits-Schutzmechanismen out of the box — vergleiche sie in den besten Lead-Magnet-Tools für LinkedIn 2026.
Woran erkenne ich, dass mein Lead-Magnet-Launch funktioniert hat?
Verfolge vier Zahlen: Kommentare, ausgelieferte DMs, Antworten und Calls/Verkäufe. Bekommst du Kommentare, aber wenige DMs, ist deine Auslieferung der Engpass. Bekommst du DMs, aber wenige Antworten, brauchen deine Ressource oder dein Follow-up Arbeit. Jeden Schritt zu messen sagt dir genau, was du verbessern musst.
Fazit
Deinen ersten LinkedIn-Lead-Magneten zu starten läuft auf vier Schritte in der richtigen Reihenfolge hinaus: eine Ressource, die man haben will, ein Post, der Kommentare verdient, ein kurzes Keyword und eine schnelle Auslieferung, die du im Voraus geplant hast. Die Schritte 1–7 betreffen den Inhalt. Die Schritte 8–12 betreffen das Nicht-Verlieren der Leads, die dein Inhalt verdient — und genau da brechen die meisten ersten Launches.
Wenn du lieber keine DMs um 23 Uhr kopieren und einfügen willst, übernimmt LinkMagnet Auslieferung, Follow-up und Tracking mit konservativen, ausschließlich auf Opt-in basierenden Schutzmechanismen. Registriere dich und verwandle deinen nächsten Post in eine Lead-Maschine.
Über den Autor

Yannis
Gründer von LinkMagnet
Yannis schreibt über LinkedIn Social Selling, Lead Magnets und Automatisierung. Er baut LinkMagnet, das Tool, das deine Lead Magnets automatisch per DM ausliefert.
Kommentar-zu-DM, rein Opt-in, in unter 10 Minuten geliefert — rund um die Uhr.